Ängste überwinden

Angst hat die Eigenschaft nur solange bedrohlich zu sein, wie man vor Ihr flieht. Stellst Du Dich ihr, wird sie schwinden …

Leidest du manchmal unter Panikattacken, Atemnot, oder dem beklemmendem Gefühl, nicht mehr richtig atmen zu können?

Die Außenwelt erscheint unwirklich oder  bedrohlich, oftmals  begleitet mit dem ängstlichen Gefühl es nicht mehr aushalten zu können, oder ohnmächtig zu werden. Manchmal verliert man sogar das Gefühl zum eigenen Körper. Zittern, Taubheitsgefühle, Hitze- und Kältewellen,  Herzrasen, Beklemmung, Atemnot, Kontrollverlust sind tausenden von Menschen bekannt. Die Ursachen sind in mehr als 95% der Fälle psychischer Natur.

Panikattacken  sind stets mit Veränderungen des Atems verbunden, so dass dem Verständnis der richtigen Atmung eine Schlüsselbedeutung zukommt. Viele Menschen, die unter Panik leiden, haben eine eher unregelmäßige oder flache Atmung, die auch den einen (zu) schnellen Herzrythmus zur Folge hat.

Folgende Fragestellungen sind hilfreich:

Warum leide ich an Panikstörungen?
Welche Situationen vermeide ich?
Wie ist die Stimmung und das Körpergefühl kurz vor der Angstwelle?
Was kann ich während einer Panikattacke tun ?
Was löst diese Angst in mir aus?

Je nach Persönlichkeit und Situation sind zwischen 4-20 Sitzungen für nachhaltige Erfolge notwendig. Zwischen den Sitzungen sollen Beobachtungen angestellt und Atemübungen geübt werden. Die Mitarbeit ist unerlässlich für das Gelingen der Therapie.

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